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Die Erkenntnis über die Anwesenheit dieser speziellen Zellbestandteile half der Wissenschaft Therapien zu entwickeln...

Gewebeuntersuchung

Das entnommene Gewebe wird durch ein Institut für Pathologie im Labor weiter aufbereitet, damit Zellen oder bestimmte Strukturen unter dem Mikroskop besser zu erkennen sind. Dazu werden die Proben angefärbt oder markiert. Wird ein in hauchdünne Scheiben geschnittenes Gewebestück unter dem Mikroskop untersucht, spricht man von einer histologischen Untersuchung, bei einzelnen Zellen von einer zytologischen Untersuchung.

Ergibt sich der histologische Verdacht auf einen bösartigen Tumor, oder auch zum Ausschluss eines solchen, werden besondere Zusatzfärbungen, die sogenannte Immunhistochemie durchgeführt.  Eiweiße und andere Zellbestandteile werden mit Hilfe von markierten Antikörpern dargestellt und angefärbt.

Die Erkenntnis über die Anwesenheit dieser speziellen Zellbestandteile half der Wissenschaft Therapien zu entwickeln, die diese individuellen Zelleigenschaften gezielt bekämpfen und den Zelltod im Tumor herbeiführen.

 

 

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